Sie sind hier: Startseite Veranstaltungen Veranstaltungen des Instituts

Veranstaltungen des Instituts

2020


Symposium "Queer Pop" (16.-18. Januar 2020)

16.-18. Januar 2020 | Zentrum für populäre Kultur und Musik | Rosastr. 17-19

Mehr Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Queer Pop Symposium

 

2019


Vortrag: "Realismen im Animationsfilm"
von Dr. Erwin Feyersinger

Mittwoch, 3. Juli 2019 | 12 - 14 Uhr c.t. | HS 1108

2019_07_03_Plakat Feyersinger.jpgPlakat: Luisa Igney


 

Vortrag "Welcome to Camp, Queers!" -
Subversive Ästhetik im Pop vom Bowie bis Monáe
von Dr. Kathrin Dreckmann

Montag, 17. Juni 2019 | 12 - 14 Uhr c.t. | Seminarraum am ZPKM

2019_06_17_Vortrag_Dreckmann_WEBPlakat: Luisa Igney


 

Vortrag: "Realitätseffekte des Klangs"
von Maximilian Haberer, M.A.

Mittwoch, 5. Juni 2019 | 12 - 14 Uhr c.t. | HS 1108

2019_06_05_Vortrag_Haberer_WEB.jpg Plakat: Luisa Igney


 

Let's Talk Jobs: Ein Gespräch mit Maximilian Haberer,
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)

Dritte Veranstaltung der Gesprächsreihe "Let's Talk Jobs" im Rahmen des 
MKW-Mentoringprogramms

Montag, 3. Juni 2019 | 18:30 Uhr | HS 001 020B in der Hermann-Herder-Str. 9.

2019_06_03_Slider LTJ Maximilian Haberer TÜRKIS.jpg


 

Let's Talk Jobs: Ein Gespräch mit Julia Nestlen,
Volontärin bei SWR

Zweite Veranstaltung der Gesprächsreihe "Let's Talk Jobs" im Rahmen des MKW-Mentoringprogramms

Mittwoch, 23. Januar 2019 | 18:00 Uhr | Raum R2 im Peterhof

2019_01_23_Slider Job Talk Julia Nestlen.jpgFoto: Jason Rosewell

2018


Let's Talk Jobs: Ein Gespräch mit Liam Kreutschmann,
Berater für PR & Brandstorytelling

Erste Veranstaltung der Gesprächsreihe "Let's Talk Jobs" im Rahmen des
MKW-Mentoringprogramms

Mittwoch, 28. November 2018 | 18:30 Uhr | HS 00 019 in der Hermann-Herder-Str. 9.

2018_11_28_Slider Job Talk Liam Kreutschmann.jpgFoto: Andrew Neel

 


Medienkulturwissenschaft - Ausbildung mit Zukunft statt "irgendwas mit Medien"

Infoveranstaltung im Rahmen des Tages der offenen Tür der Universität Freiburg

Mittwoch, 21. November 2018 | 16-18 Uhr | HS 1139

2018_11_21_Slider Infoveranstaltung MKW türkis.jpgFoto: Emily Morter

 


Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Robin Curtis

Donnertag, 12. Juli 2018 | 18 Uhr c.t. | Haus zur Lieben Hand (Großer Saal)

plakatcurtisantrittsvorlesung.png

 


Vortrag "Synesthetic Cinema: Maenads & Satyrs & The Senses in Motion" von Prof. Dr. Jennifer Barker

Dienstag, 30. Januar 2018 | 16 - 18 Uhr c.t. | HS 1199

2018_01_30_Vortrag_Barker_WEB.jpgPlakat: Luisa Igney

Synesthesia moves in time: this provocative aspect of a long-studied phenomenon has been sidelined by discussions of synesthesia (and its relevance to cinema) that frame it in spatial terms. The lecture pursues the question of synesthetic time, moving image technology, and the senses through an analysis of recent work by the openendedgroup (3D visual artists Paul Kaiser and Marc Downie),  whose experimental artworks range from studies of Greek sculpture to modern dance to decaying urban landscapes, engaging with concepts of space, time, embodiment, and motion pictures (very broadly conceived) in startling ways.

By special permission from the artists and the Isabella Gardner Museum, this lecture includes clips from the in-progress Maenads & Satyrs (2018), commissioned by and for the museum, which owns the ancient sarcophagus of which this piece is a haunting 3D cinematic study. (Clips will be rendered in 2D for purposes of general discussion where 3D projection is not available. Only the audience will be in 3D.)

Jennifer Barker researches in the area of cinema studies, with particular interests in cinema and the senses, synaesthesia, theories of spectatorship and embodiment, performance, feminism, and documentary. She did her undergraduate work in film studies at the University of Iowa and earned her MA and PhD in Critical Studies (now “Cinema and Media Studies” at UCLA’s School of Theater, Film, and Television. Dr. Barker’s book, The Tactile Eye: Touch and the Cinematic Experience, was released by the University of California Press. She is currently at work on her second manuscript, Synaesthetic Cinema, an interdisciplinary project that will be the first book-length study of synaesthesia informed by and focused on cinema and moving-image theory.

 

2017


Vortrag Theatralität – Medialität – (Im-)Materialität. Überlegungen zum Theater als Medium von Dr. Maren Butte

Dienstag, 19. Dezember 2017 | 16 - 18 Uhr c.t. | HS 1199

2017_12_19_Vortrag_Butte_WEB.jpgPlakat: Luisa Igney

Ist Theater ein Medium? Oder ist es eine Art Intermedium, weil in ihm und durch es durch viele verschiedene Medien und Agenturen wirken? Je nach kulturwissenschaftlicher Perspektivierung und Konturierung des Medienbegriffs werden diese Fragen unterschiedlich beantwortet. Versteht man das Theater als kommunikatives Medium, das Inhalte zeichenhaft vermitteln will, so verdrängt dies die sinnlich-materiale Dimension der theatralen Erfahrung. Versteht man Medien als „Ausweitungen des Menschen“ (M. McLuhan) oder technische Instrumente, dann erscheinen diese nur als Gegenpol zur ‚Unmittelbarkeit’ des theatralen Ereignisses im Hier und Jetzt. Doch Theater ereignet sich immer schon in einem ‚Zwischen’ von Ästhetischem und Sozialem – unabhängig davon, ob wir uns sitzend im Theatergebäude oder als Zeug*innen einer Szene auf der Straße oder in einer Galerie befinden. Wie kann man die Medialität des Theaters bestimmen, beschreiben und analysieren? Im Vortrag soll über die Medialität des Theaters nachgedacht werden. Nicht als instrumentelles Medium, sondern im Sinne eines medialen Gefüges: Was kommt im Theater auf welche Weise „zur Erscheinung“ (M. Seel) und wie wird es durch alle Anwesenden in „Versammlung“ performativ hervorgebracht und wahrgenommen (J. Butler)? Dafür soll das Theater entlang unterschiedlicher Beispiele unter dem Vorzeichen des Medialen diskutiert werden: Körper / Leib, Repräsentation und Ritual, Ereignis und Techniken des Aufzeichnens, Speicherns und Übertragens. 
 
Maren Butte (Dr. phil.) ist Juniorprofessorin für Theaterwissenschaft / Performance Studies am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth, im SFB 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ an der Freien Universität Berlin und im Forschungsschwerpunkt "Bildkritik / eikones“ an der Universität Basel. Sie promovierte zur Bild-Ästhetik des Melodramas (Bilder des Gefühls. Zum Melodramatischen im Wechsel der Medien. Fink 2014). Ihr aktuelles Forschungsprojekt widmet sich künstlerischen Produktionsverfahren seit den 1960er Jahren – zwischen Theater, Tanz, Film und Kunst.

 


comiXconnection

19. Januar - 9. März 2017

comixconnection-plakat.jpg

comiXconnection beleuchtet den aktuellen independent comic in Serbien, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina sowie Ungarn und Rumänien. Das Projekt comiXconnection wird in Freiburg in der neuen Universitätsbibliothek sowie in der Galerie des Kommunalen Kinos gezeigt. Eine Kinoreihe, ein Symposium und eine Lese-Ecke mit vielen Comics begleiten die Ausstellung.