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Berufsperspektiven

Wenngleich Medienkulturwissenschaft in erster Linie ein theoretisch fundiertes Studium ist, in dessen Zentrum das Lesen, Verstehen und Verarbeiten wissenschaftlicher Texte steht, um die theoretischen Grundlagen der Mediengeschichte und Medientheorie, aber auch weiteren Feldern wie der Medienethik und Medienökologie zu verinnerlichen, hat sich aufgrund des breiten Ansatzes und einer daraus resultierenden Flexibilität der Arbeitsmarkt für Medien(kultur)wissenschaftler als ungewöhnlich stabil erwiesen.

Als berufliche Tätigkeitsfelder kommen erfahrungsgemäß u.a. folgende Bereiche in Frage:

  • Akademische Laufbahn
    (siehe Job-Talk vom 03.06.2019: Maximilian Haberer, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter HHU Düsseldorf)
  • Wissenschaftskommunikation und –management
    (Philipp Reichenbach, Leitung efeuAkademie/ Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft)
  • Berater im Bereich PR, Unternehmenskommunikation, Medienpädagogik und -einsatz (siehe Job-Talk vom 28.11.2018: Liam Kreutschmann, Berater für PR & Brand Storytelling)
  • Medienmanagement
  • Journalismus
    (Einstieg meist über zusätzliches Volontariat; siehe Job-Talk vom 23.01.2019: Julia Nestlen, Volontärin beim SWR)
  • Redaktionelle Tätigkeit
  • Verlagsarbeit
  • Stiftungsarbeit

 

Mehr über die Möglichkeiten, beruflichen Werdegänge und den Berufsalltag der Absolventen der Medienkulturwissenschaft und Medienkulturforschung können Studenten wie Studieninteressierte in der an unserem Institut regelmäßig organisierten Reihe "Let’s Talk Jobs" erfahren. Aktuelle Termine sowie die Nachberichte finden Sie auf unserer Website sowie über Social Media (Facebook / Instagram).