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Die Queer-Pop-Tagung in den Medien

 

 

Das "Queer Pop"-Symposium hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu untersuchen, wie feministische, queere und trans* Musiker*innen, Filmemacher*innen, Fotograf*innen und Performer*innen zur Popkultur beitragen. Welche Affekte lösen ihre Arbeiten aus, wie und zu welchem Zweck berühren sie ihr Publikum? Wie setzen queere Popstars ihre Berühmtheit, Mode und Performance ein, um mehrdeutige Botschaften über neue Formen von Gender, race, class und Begehren in Umlauf zu bringen und um die Grenzziehungen dessen, was als menschlich erachtet wird, erneut zu verhandeln? Welche alternativen, emanzipatorischen Formen Differenz zu leben und sich kreativ auf Differenzerfahrungen zu beziehen, ermöglichen ihre Arbeiten?

Über diese und weitere Fragen ebenso wie die Hintergründe und Ziele der Veranstaltung sprachen die beiden Hauptorganisatorinnen Dr. Bettina Papenburg und Dr. Kathrin Dreckmann im Interview mit dem Deutschlandfunk.

Das Interview sowie die weitere Berichterstattung rund um das Symposium mit dem zugehörigen Rahmenprogramm finden Sie in der nachstehenden, chronologisch sortierten Übersicht: