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Frühere Veranstaltungen

10.05.2017

Kurzfilm-Screening des MKW-Studienjahrgangs 2016/17

Das Medienzentrum und der Jahrgang 2016/17des B.A.-Studiengangs Medienkulturwissenschaft präsentierten in einem feierlichen Screening die Kurzfilme, die im Rahmen des Seminars Filmproduktion entstanden sind.
 


19.1.2017

comiXconnection vom 19.1.-9.3.2017

Die comiXconnection stellte den aktuellen independent comic in Ost-Europa vor. Eine Kinoreihe und ein Symposium (20.-21.2.) begleiteten die Ausstellung, die in der Universitätsbibliothek und der Galerie des Kommunalen Kinos im Alten Wiehre-Bahnhof gezeigt wurde.
 

 

plakat comixconnection

 

 

17.10.2016

Einführungsveranstaltung M.A. "Medienkulturforschung"

 


Das Institut für Medienkulturwissenschaft lud am Montag, 17. Oktober 2016 ab 14:15 Uhr ein zur Einführungsveranstaltung für die neuen M.A.-Studierenden.

Das Programm der Einführungsveranstaltung finden Sie hier. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit, Fragen zur Veranstaltungsbelegung zu klären und den Stundenplan zu  besprechen.

 

 

 

18.7.2016

Filmabend zum Thema "Product Placement"


Studierende der Medienkulturwissenschadt luden eim zum Filmabend mit anschließender Diskussion zum Thema „Product-Placement“. Der Abend war Teil eines Forschungsprojekts des Master of Arts "Medienkulturforschung" und dreht sich um die moderne Werbeform mit der Schuhe, Autos, Uhren und Co. mehr oder weniger versteckt in Filmen und Serien untergebracht werden.

Gezeigt wurden einige (Film-)Ausschnitte, die danach anhand eines Fragebogens und einer offenen Diskussionsrunde über Wahrnehmung und Einstellung von und zu Product-Placement diskutiert wurden.

 

 

11.5.2016

Auslandssemester und Auslandspraktika - ERASMUS-Infoveranstaltung


Lust auf Veränderung? Lust darauf, das Studium um ein Auslandssemester zu bereichern?

Das Institut für Medienkulturwissenschaft lud ein zu einer Info-Veranstaltung zum Thema "Auslandssemester und Auslandspraktika". Frau Kutnar vom International Office versorgte alle Interessenten mit den wichtigsten Infos rund um Partneruniversitäten, Deadlines und Stipendien, die für ein Auslandssemester in oder außerhalb Europas notwendig sind.

Vorab konnte man sich bereits Informationen über ERASMUS und IO verschaffen: https://www.international.uni-freiburg.de/
und  https://medienkulturwissenschaft.uni-freiburg.de/neu_studierende/ERASMUS

 

 

12.1.-9.2.2016

"Freiheit, Sicherheit, Datenschutz - schöne neue Welt?" - Filmreihe und Diskussionen

schöne neue welt - foto 
 In den letzten beiden Jahrzehnten finden die wichtigen 
 gesellschaftlichen Debatten größtenteils über das Internet statt. Damit 
 einhergehend nehmen die Debatten über Datenschutz, Überwachung
 und die Frage, wie das Internet unser Leben und unsere Art der
 Gesprächsführung verändert, zu: Ist die digitale Welt ein Raum für freien
 Meinungsaustausch oder ein neuer gesellschaftlicher Pranger?


Das Kommunale Kino Freiburg präsentierte gemeinsam mit dem Centre for Security and Society und dem Institut für Medienkulturwissenschaft der Universität Freiburg eine Filmreihe, in der ausgewählte Aspekte dieser Diskurse in Diskussionen mit dem Publikum und anhand ausgewählter Filme sichtbar wurden.

Die Veranstaltung startete am 12.1. mit dem Film "APP". Am 26.1. stand "Faceless" auf dem Programm, am 2.2. "Brazil". Die Filmreihe schloss am 9.2. mit "M - Eine Stadt sucht einen Mörder". An jedem Filmabend gab es einen Vortrag und die Möglichkeit zum Gespräch.

 

 

1.12.2015

„Handlungsmächte – Von der Beseelung der Dinge zum Ubiquitous Computing“

Abendvortrag von Florian Sprenger (Frankfurt)

plakat sprenger  Hat das Internet oder gar das Internet der Dinge eine Seele? Was haben    
 Technik und Technikentwicklung mit Magie zu tun? Und inwiefern wollen wir die
 Tricks und Kniffe überhaupt verstehen, mithilfe derer unsere smarten Medien
 und intelligenten Umwelten ihre Zauberkraft entfalten?

 Diesen und anderen Fragen widmete sich der Medienwissenschaftler Florian
 Sprenger unter dem Titel „Handlungsmächte – Von der Beseelung der Dinge
 zum Ubiquitous Computing“. Der Vortrag fand im Rahmen des Seminars
 „Schlaue Medien, intelligente Umwelten“ von Eva Schauerte (Institut für
 Medienkulturwissenschaft) statt und richtete sich sowohl an KollegInnen und
 Studierende der Medienkulturwissenschaft als auch an ein  fachübergreifendes
 Publikum.

 Florian Sprenger ist Juniorprofessor für Medienkulturwissenschaft an der
 Goethe-Universität Frankfurt. Er wurde 2012 an der Ruhr-Universität Bochum mit
 der Dissertation Medien des Immediaten - Elektrizität, Telegraphie, McLuhan
 promoviert. Zuvor war er Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum 
 Kulturwissenschaft in Wien sowie Kollegiat am Initiativkolleg Sinne - Technik - Inszenierung der Universität Wien. Im Anschluss war er PostDoc am Digital Cultures Research Lab der Leuphana-Universität Lüneburg sowie Visiting Scholar an der Stanford University.

Zu seinen Arbeitsfeldern zählen die technologischen Bedingungen digitaler Kulturen vom Internet der Dinge bis zu den Snowden-Enthüllungen, die Geschichte künstlicher Environments und ihre Epistemologien des Umgebens, die Faszinationsgeschichte der Elektrizität sowie die Geschichte der Zukunft. Er ist Mitglied im vom Australian Research Council geförderten Forschungsprojekt Data Centres and the Governance of Labour and Territory (University of Western Sidney) sowie im Editorial Board der Buchreihe Digital Cultures (Meson Press).

http://www.tfm.uni-frankfurt.de/Mitarbeiter/Jr_-Prof_-Dr_-Florian-Sprenger/index.html

 

02.07.2015

Studierende der Medienkulturwissenschaft präsentierten ihre KURZfilme

studierende der medienkulturwissenschaft präsentieren ihre kurzfilme
  Am 02.07.2015 ab 20 Uhr präsentierten die MKWler des zweiten 
  Semesters ihre KURZfilme aus dem Seminar "Filmproduktion" im
  HS 1098.
 

 
 

 

 

28.04.2014

Copy - Sample - Fake. Zur kulturellen Praxis des Kopierens

Copy. Sample. Fake.Das Institut für Medienkulturwissenschaft lud ein zum Semesterauftaktworkshop am 28. April 2014 von 14:00 bis 19:00 Uhr im Freiburger Liefmannhaus.

Die Veranstaltung war mit drei Vorträgen von Christiane Kruse (Muthesius Kunsthochschule Kiel), Peter Bexte (Kunsthochschule für Medien Köln) und Stephan Gregory (Bauhaus-Universität Weimar) dem Thema COPY - SAMPLE - FAKE. ZUR KULTURELLEN PRAXIS DES KOPIERENS gewidmet und bot viel Gelegenheit zur offenen gemeinsamen Diskussion.

 

 


 

21.03-22.03.2014

Grenzgeräusche - Sons Sans Limite

 

INTERNATIONALES KLANGKUNST-SYMPOSION

FR 21.03. | 10 - 18 UHR | SA 22.03. | 10 - 16 UHR | E-WERK KAMMERTHEATER | EINTRITT FREI

Als AbschlSound Surroundsussveranstaltung von SOUND SURROUNDS organisierte das E-Werk Freiburg in Kooperation mit Prof. Dr. Ute Holl (Lehrstuhl für Medienästhetik der Universität Basel) und Prof. Dr. Natascha Adamowsky (Institut für Medienkulturwissenschaft der Albert Ludwigs-Universität Freiburg) ein Symposion, das Theorie und Ästhetik der Klangkünste und der Radiophonie anhand von akustischen Präsentationen untersuchte.

 

Künstlerinnen und Künstler, Theoretikerinnen und Radiohistoriker, Stimmforscher und Sound-Experten entwickelten an ihren akustischen Werken und Kompositionen Formen der Wahrnehmungen an den Grenzen von Musik, Geräusch und Klang, von Stimme, Raum und Körper, von Effekt und Affekt. Es ging um Fragen von unter digitalen Bedingungen veränderten Produktionsformen, um Fragen der Aufführung und Distribution von Klangkunst, und nicht zuletzt um Fragen neuer Hörerschaften oder Hörkulturen. Ebenso wurde verhandelt, inwiefern alte Grenzen - nationale, sprachliche Grenzen von Musikstilen und Musikgenres - überschritten werden könnten.

 Veranstaltungsort: E-Werk Freiburg, Eschholzstr. 77 , 79106 Freiburg. 

 

31.01.-01.02.2014

TangoMedia: 2. Teil des Tangoworkshops

Plakat zum 2. Teil des Tango Workshops

Das romanische Seminar lud zum zweiten Teil des Tango Workshops ein. An zwei Tagen wurden Vorträge rund um die Tangokultur auf deutsch, englisch, französisch und spanisch gehalten. Tango und Fußball, Genderprobleme im Tango, Tangoszenen im Film - dies waren nur ein paar der Themen die behandelt wurden. Um die Veranstaltung ausklingen zu lassen waren die Teilnehmer am Abend des 1. Februars zu einer praktische Übung, sowie eine Tanzveranstaltung in der Tanzschule AYA eingeladen.

 

 

 

 

22.01.-05.02.2014

Gespräche über Schriftfilme

Plakat Schriftfilme

Das Institut für Medienkulturwissenschaft lud zur Vortragsreihe "Gespräche über Schriftfilme', veranstaltet von JunProf Dr. Stephan Packard ein. Unter anderem in Begleitung und Fortsetzung der Ausstellung "Schriftfilme: Schrift als Bild in Bewegung" am ZKM Karlsruhe fanden am Institut für MKW Vorträge und Diskussionsrunden mit den beiden Kuratoren, dem Schriftfilm-Künstler Sebastian Lange und Dr. Franz Leithold vom Medienzentrum statt.

 

 

 

 

21.10.2013

WS 2013/14 Semesterauftaktworkshop Tango Media

TangoMediaZur Eröffnung des neuen Semesters lud das Institut für Medienkulturwissenschaft am 21. Oktober 2013 zum Semesterauftaktworkshop Tango Media.

Im Haus zur Lieben Hand hielten Rolf Kailuweit, Michael KI und Melanie Würth Vorträge über verschiedene Aspekte des Tangos, seiner Verbreitung und seiner soziologischen Verankerung im Stadtraum Buenos Aires.

Abgerundet wurde die Veranstaltung am Abend im Peterhofkeller mit einer Práctica unter der Leitung von Christophe Apprill aus Marseille.

 

 

16.04.-16.07.2013

Medien, Materialien, Methoden - Ringvorlesung zur Mediengeschichte am Institut für MKW

Im SMedien Materalien Methodenommersemester veranstaltete das Institut für Medienkulturwissenschaft eine Ringvorlesung zur Mediengeschichte. Unter dem Motto "Medien, Materialien, Methoden" beleuchteten Partner aus Freiburg und von außerhalb gemeinsam mit uns wöchentlich systematische und exemplarische Aspekte zur Geschichtsschreibung über, mit und durch Medien.

 

 

  

 

25.04.2013

Dreitägige Konferenz 2013 zu "Juristischer Korpuspragmatik" im FRIAS (Universität Freiburg)

Linguisten, Medienwissenschaftler und Juristen haben gemein, dass sie mit sprachlichen Zeichen in komplexen medialen Systemen arbeiten. Doch der Blickwinkel dieser Disziplinen ist nicht der gleiche: Während sich Rechtslinguisten und Medientheoretiker für die Paradigmen der sprachlichen,  semiotischen und pragmatischen Konstitution von Normen interessieren, suchen Rechtswissenschaftler nach Wegen einer möglichst eindeutigen, ‚objektiven’ Norm- und Entscheidungsfindung mit Hilfe des Werkzeugs Sprache. Wie lassen sich die beiden Perspektiven miteinander vermitteln? Welche Möglichkeiten und Grenzen bieten die eHumanities, wie etwa korpuslinguistische Verfahren, für das Methodenrepertoire der juristischen Bedeutungssuche? Welche Herausforderungen stellen Sprach- und Medientheorie an die juristische Praxis?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die dreitägige Konferenz im Freiburg Institute for Advanced Studies der Universität Freiburg (FRIAS) vom 25.-27. April 2013. Ziel der Tagung ist eine Fortführung und Intensivierung der interdisziplinären Gespräche zwischen Juristen, (Rechts-) Linguisten und Medienwissenschaftlern mit Blick auf neue Methoden der Sprach-, Bedeutungs- und Normanalyse. Im Zentrum stehen dabei erstens medien- und rechtswissenschaftliche Theorien zur Modellierung eines ‚digitalisierten Rechts’, zweitens neue Zugänge zu juristischer Semantik, sowie drittens Chancen, Risiken und Nebenwirkungen einer computergestützten, juristischen Korpuspragmatik  für die juristische Arbeit vor Gericht wie bei der Urteilskommentierung.

Im Anschluss an die Tagung findet eine einstündige, offene Sitzung des bundesweiten Arbeitskreis-Netzwerkes ›Sprache und Recht‹ statt.

Mehr dazu hier.

 

15.04.2013

Workshop zur Semestereröffnung SS 2013

Auch im Sommer 2013 eröffnet das Institut für Medienkulturwissenschaft
das neue Semester wieder mit einem Workshop: Am Montag, den 15. April
2013 halten Werner Wolf (Graz), Nicola Gess (Basel) und Carolin Abeln
(Freiburg) Vorträge zum Thema "Intermedialität" und geben Einblick in
ihre Forschungsarbeiten aus dem Bereich Musik und Sprache. Natürlich
sind neben den Studierenden der Medienkulturwissenschaft auch
interessierte Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen - wir freuen
uns auf spannende Diskussionen! Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr
im Liefmannhaus.

 

 22.10.2012

"Das Mediale Selbst" - Semestereröffungsworkshop des Instituts für Medienkulturwissenschaft

Der Semesterauftaktworkshop des Instituts für Medienkulturwissenschaft hat mittlerweile Tradition. Am 22.10.2012 war es wieder einmal so weit und zum dritten Mal kamen Studierende und Lehrende des Instituts mit Kommilitonen und Kommilitoninnen sowie Kolleginnen und Kollegen zur Diskussion aktueller medienkulturwissenschaftlicher Fragestellungen zusammen. Unter dem Thema „Das mediale Selbst“ widmeten sich die drei Vorträge von Gerald Raunig, Boris Traue und Eva Schauerte unterschiedlichen Aspekten von Subjektivierung im digitalen Zeitalter.
 

 

27.09.2012 - 30.09.2012

„Comics und Politik“. 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Comicforschung in Freiburg

Die diesjährige Tagung für Comicforschung fand im September am Institut für Medienkulturwissenschaft in Freiburg statt; Veranstalter war JunProf Dr. Stephan Packard.

An die 40 internationale Beiträge zu Themen von politischer Ästhetik über Propaganda bis zu Kritik und Satire, aber auch zu laufenden Forschungsprojekten versammelten Comicforscher aus aller Welt – und fundierte die zukünftige Zusammenarbeit zwischen der deutschsprachigen ComFor, dem nordischen NNCORE (Nordic Network for Comics Research), dem britischen Comics Forum und der französischen ACME. Zu den Vortragenden gehörten auch die Comic-Künstler Simon Schwartz, Uli Knorr und Peter Brandt.
 

 

 08.12.2011 – 10.12.2011

Neueste Medien unter Kontrolle? - Medien- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die strittige Neugestaltung 
unserer Kommunikation

Zugangserschwerungsgesetz, Jugendmedienschutzstaatsvertrag, Urheberrechtsnovellen, Leistungsschutzrechte, Datenvorratsspeicherung, Street View, digitaler Radiergummi, Wikileaks und viele, viele mehr:

In den letzten beiden Jahren sind politische und öffentliche Debatten (keineswegs nur) in Deutschland von einer zunehmenden Aufmerksamkeit für einen aktuellen und beschleunigten medialen Wandel geprägt.

Finden Sie noch mehr heraus und besuchen Sie die folgende Website: http://www.nmuk2011.de
 

 

18.11.2011 - 19.11.2011

"Abschied von 9/11. Wie man aufhört, von der Katastrophe zu erzählen" vom 18.-19. November 2011

Nichts werde mehr so sein, wie es vorher war: Ob sich dieser Grundtenor der meisten kulturellen Bearbeitungen der Anschläge vom 11. September 2001 bewahrheitet hat, ist offen.

Jedenfalls sind viele der unmittelbaren thematischen Bezüge, der medialen Gemeinplätze und der kommunikativen Konventionen, die nach der Zerstörung des World Trade Centers allgegenwärtig schienen, wieder von der Oberfläche unserer Medienangebote und aus dem tagesaktuellen Bewußtsein verschwunden.

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